Xynthia verschont den Rheinisch-Bergischen Kreis
Sturmtief Xynthia rüttelte den Rheinisch Bergischen Kreis mächtig durch. Mit Sturmböen in Spitzen bis zu 110 km/h fegte das Sturmtief durch die Region. Größere Schäden bleiben zum Glück jedoch aus. Lediglich umgestürzte Bäume und Verkehrsschilder sorgten bei Feuerwehr, THW und Polizei für über 300 Einsätze. Knapp 700 Feuerwehrleute waren im Einsatz.
Die Beseitigung von umgestürzten Bäumen auf Privat- und Gewerbegrundstücken übernahmen Baumfällspezialisten aus dem Kreis.
Ein entwurzelter Baum am Marienkrankenhaus in Bergisch Gladbach musste per Colonia Kran und Klettereinsatz gefällt und entsorgt werden. Dank des professionellen Einsatzes eines Baumfälldienstes konnte größerer Schaden an dem angrenzenden Trafohaus abgewendet werden. Auch wenn die Baumfäller vor Ort seit über 15 Jahren unfallfrei arbeiten, ist jede erfolgreiche Gefahrbaumfällung immer wieder eine Erleichterung.
Wald und Tiere zeigten sich wenige Stunden nach dem Sturm jedoch unbeeindruckt und konnten dem aufgewühltem Terrain sogar etwas positives abgewinnen.
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